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Resümee nach der ersten Woche

Die erste spannende Woche in Irland liegt nun hinter uns. Unser Mentor Peter, ein ziemlich cooler Typ, bringt uns die verschiedensten Sachen im Bereich Hard- und Software bei oder vertieft diese gemeinsam mit uns. Diese Woche stand das Troubleshooten von Notebooks sowie die Kundenabwicklung auf dem Plan. Nächste Woche wird dann eine kleine Exkursion in eine Partnerfirma erfolgen, für die ich den Webauftritt erneuern werde. Was mich hier exakt erwartet, werde ich in den nächsten Tagen erfahren.

Den heutigen Abend werde ich nicht, wie Jeder zweite Deutsche, vor den Fernseher verbringen und dem Spiel der Deutschen folgen – goooo Greeece :D sondern mit meinen Mitbewohnerinnen zum Abschied einer anderen Mitbewohnerin kochen dabei einige flüssige irische Spezialitäten verköstigen ;) Danach heißt es auch schon ab ins Bett, denn morgen gegen 5 Uhr klingt der Wecker – es steht eine Reise nach Galway auf dem Plan. Schauen wir mal, was uns hier alles geboten wird. Der Bericht dazu folgt spätestens Sonntagabend, genau wie die Fotos :)



Der erste Arbeitstag

Der erste Arbeitstag begann heute Morgen  mit einer Brise irischer Gelassenheit, denn nachdem wir unsere Bushaltestelle gefunden hatten und gerade 5 Minuten, von insgesamt 30 Minuten Fahrweg hinter uns gebracht haben, blieb der Bus einfach quer auf der Straße stehen und der Busfahrer fügte mit einem schelmischen grinsen hinzu, dass er Feierabend habe und sein Kollege für die Ablösung verschlafen und stellte uns frei entweder zu warten oder einen anderen Bus zu nutzen, wir entschieden uns zu warten.  Das Ganze dauerte ca. 15 Minuten, nachdem wir uns dann noch verlaufen hatten und statt im Northside Enterprise Center im Northside Shopping Center landeten, was bei den Namen schnell passieren kann, kamen wir mit 30 Minuten Verspätung auf Arbeit an. Dort angekommen begrüßte uns bereits Peter, unser Mentor. Bei einem Kaffee besprachen wir erst einmal die Aufgabenfelder unserer Firma „Computer Doctor“ (http://www.computerdoctor.ie/) und er erläuterte uns die Projekte an denen es möglich ist mitzuarbeiten. Die Aufgaben für die ersten Tagen belaufen sich auf die Reparatur von Notebooks, aber Peter hat auch noch gute Connections zu anderen Firmen, so dass es unter anderem auch möglich sein wird im Bereich Webdesign tätig zu werden. Ich glaube ich werde hier eine schöne und interessante Zeit haben.



Der erste Tag

Dia dhuit,

Das war gälisch – klingt komisch, heißt aber Hallo ;)

Nun nach den ersten 24 Stunden auf irischen Boden ein kurzes Resümee:

Nachdem sich nach der Landung das Gefühl des Kopfplatzes gelegt hatte und ich meine Umwelt auch wieder wahrnehmen und verstehen konnte (ja der Druck auf den Ohren ist schon was feines) wurden wir vom Flughafen zu unseren Apartment chauffiert. Auf dem Weg dorthin bekamen wir bereits eine kurze Sightseeing Tour.

Der erste Gang nach Auskundschaftung des Appartments, war der zu einem Burgerladen um die Ecke – yammi der erste irische Bürge, der durchaus empfehlenswert war.

Heute Morgen haben wir uns erst einmal aufgemacht uns was zum Frühstück zu besorgen und trafen erst einmal auf altbekanntes: Lidl! Bevor wir uns zum Guiness Enterprise Center aufmachten, wo das Treffen mit Margaret, unserer Betreuerin vor Ort stattfand. Auf dem Weg dorthin begrüßten mich bereits meine neuen Freunde – die Möwen, welche sich erst einmal schön ausgiebig auf meiner Bluse verewigten.

Vor Ort bekamen wir letzte Informationen zu unseren Arbeitsplätzen und hatten die Möglichkeit Margarete allgemeine Frage zu stellen. Kurze Zeit später fanden wir uns bereits in der Guiness Brauerei wieder und bekamen Einblicke wie der leckere Gerstensaft entsteht. Eine sehr schön inszenierte Besichtigung, die mit der Verkostung eines Guiness zu traditioneller Irischer Musik endete.

Im Anschluss an die Besichtigung machen wir uns auf den Weg in die Innenstadt, um diese ein wenig auszukundschaften, uns Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel sowie Irische SIM-Karten zu organisieren. Alles in allem fällt einem die Herzlichkeit der Iren gleich direkt auf, besonderen Dank gilt hier einem Mitarbeiter im Meteorshop, der sich sehr viel Zeit nahm uns kompetent zu beraten und uns mitzuteilen welcher Tarif in Irland der Beste für uns sei.

Unsere Abendbeschäftigung bestand dann darin, uns in einem Irish Pub zu setzen bei einem kühlen Guiness und das EM Spiel Italien gegen Irland anzuschauen, was leider 2:0 für Italien endete – poor Boys in green.

Jetzt brennen uns die Füße und die Äuglein fallen zu. Gespannt warten wir auf den ersten Arbeitstag morgen, denn wir wissen  zwar wo wir hin müssen, jedoch haben wir keine wirkliche Vorstellung was uns dort erwarten wird. Aber mehr dazu in meinem nächsten Post!

 

 



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