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Der erste Tag

Dia dhuit,

Das war gälisch – klingt komisch, heißt aber Hallo ;)

Nun nach den ersten 24 Stunden auf irischen Boden ein kurzes Resümee:

Nachdem sich nach der Landung das Gefühl des Kopfplatzes gelegt hatte und ich meine Umwelt auch wieder wahrnehmen und verstehen konnte (ja der Druck auf den Ohren ist schon was feines) wurden wir vom Flughafen zu unseren Apartment chauffiert. Auf dem Weg dorthin bekamen wir bereits eine kurze Sightseeing Tour.

Der erste Gang nach Auskundschaftung des Appartments, war der zu einem Burgerladen um die Ecke – yammi der erste irische Bürge, der durchaus empfehlenswert war.

Heute Morgen haben wir uns erst einmal aufgemacht uns was zum Frühstück zu besorgen und trafen erst einmal auf altbekanntes: Lidl! Bevor wir uns zum Guiness Enterprise Center aufmachten, wo das Treffen mit Margaret, unserer Betreuerin vor Ort stattfand. Auf dem Weg dorthin begrüßten mich bereits meine neuen Freunde – die Möwen, welche sich erst einmal schön ausgiebig auf meiner Bluse verewigten.

Vor Ort bekamen wir letzte Informationen zu unseren Arbeitsplätzen und hatten die Möglichkeit Margarete allgemeine Frage zu stellen. Kurze Zeit später fanden wir uns bereits in der Guiness Brauerei wieder und bekamen Einblicke wie der leckere Gerstensaft entsteht. Eine sehr schön inszenierte Besichtigung, die mit der Verkostung eines Guiness zu traditioneller Irischer Musik endete.

Im Anschluss an die Besichtigung machen wir uns auf den Weg in die Innenstadt, um diese ein wenig auszukundschaften, uns Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel sowie Irische SIM-Karten zu organisieren. Alles in allem fällt einem die Herzlichkeit der Iren gleich direkt auf, besonderen Dank gilt hier einem Mitarbeiter im Meteorshop, der sich sehr viel Zeit nahm uns kompetent zu beraten und uns mitzuteilen welcher Tarif in Irland der Beste für uns sei.

Unsere Abendbeschäftigung bestand dann darin, uns in einem Irish Pub zu setzen bei einem kühlen Guiness und das EM Spiel Italien gegen Irland anzuschauen, was leider 2:0 für Italien endete – poor Boys in green.

Jetzt brennen uns die Füße und die Äuglein fallen zu. Gespannt warten wir auf den ersten Arbeitstag morgen, denn wir wissen  zwar wo wir hin müssen, jedoch haben wir keine wirkliche Vorstellung was uns dort erwarten wird. Aber mehr dazu in meinem nächsten Post!

 

 








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